Gummihose
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Der Begriff Gummihose wird häufig auch als Umschreibung für „Windelhose“ oder „Windelüberhose“ genommen.
[Bearbeiten] Historisches / Geschichte der Gummihose
Gummihose ist im deutschen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für Windelhosen aus Kunststoff (z.B. PVC, PU), Gummi oder Latex als idealer Nässeschutz für Kleidung oder Bettzeug. Die Bezeichnung geht auf die frühere, übliche Verwendung von Gummi und gummiertem Stoff als Material für von Windelhosen ins frühe 20. Jahrhundert zurück. Früher wurden die richtigen Gummi-Windelhosen meist zusammen mit Stoffwindeln verwendet, was einen hohen Zeitaufwand für die Reinigung bedeutete. Aber auch ohne Windeln und Einlagen wurden Gummihosen zur Sicherheit gegen ein Malheur oft verwendet, insbesondere von Erwachsenen. Daher waren Monatshosen oft nur einfache Gummihosen in Erwachsenengröße. In der der Kranken- und Altenpflege wurden Gummihosen noch bis etwa 1985 häufig eingesetzt. Jedoch auch heute sind sie noch überall "Gummihosen" aller Arten im Angebot und werden auch gekauft. Jedoch sind Gummihosen durch die modernen Höschenwindeln immer mehr verdrängt worden. Die Höschenwindel ist eine deutliche Arbeitserleichterung für Eltern, sowie für das Pflegepersonal. Die heute noch verwendeten Gummihosen werden meist aus PVC-Folie hergestellt. Man unterscheidet Gummihosen zum Schlüpfen - auch "Schlüpfer" genannt oder zum Knöpfen - auch als "Knöpfer" bezeichnet. Gerade für den Tagesgebrauch erwachsener Windelträger ermöglicht die seitliche Knopfleiste ein An- und Ausziehen der Hose ohne vollständige Entkleidung. Für die Nacht haben sich die reinen Gummi-Schlüpfer besser bewährt, da diese bei Steitenlage des Bettnässers nicht so leicht Aussnässen wie bei das bei den Knöpfern das der Fall sein kann.

