Infantilismus

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Infantilismus, häufig auch irrtümlicherweise mit dem Windelfetischismus verwechselt, ist in diesem Kontext der Wunsch ein Kind zu sein. Im Gegensatz zur Autopädophile hat er allerdings keine sexuellen Hintergründe. Es wird vermutet, dass Infantile aufgrund bestimmter Erlebnisse, etwa der für das Kind schrecklichen Trennung der Eltern, ihre Kindheit schöner nacherleben wollen. Außerdem stellt er oft eine Alltagsflucht in die scheinbar unbeschwerten Kindestage dar. Freilich sind die hergestellten Beziehungen reine Spekulation der Szene, da wissenschaftliche Studien nicht existieren. Das Fehlen dieser liegt wohl auch darin begründet, dass es, insbesondere auf dem schwerzugänglichen Gebiet der Psyche, nicht einfach ist Kausalität herzustellen.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] sexueller Infantilismus

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